Zeitarbeit – gleichgestellt oder doch nicht?

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Die CoP
Zeitarbeit
hat bei Betriebsrätinnen und Betriebsräten nachgefragt, das
heute veröffentlichte Ergebnis findet ihr hier: „Leiharbeit
– Faktische Auswirkungen des Gleichbehandlungsgebots“
.

Was hat das Arbeitskräfteüberlassungsgesetz gebracht
z.B. beim Lohn, der Weiterbildung oder den Sozialleistungen?

Im Ö1-Interview
dazu Ulrich Schönbauer (AK Wien): „Jeder vierte Betrieb stuft seine
Leiharbeitskräfte nicht gemäß Vorgabe ein. Millionen an Löhnen und Gehältern werden
aufgrund dieser nicht korrekten Einstufung vorenthalten. Auch bei Weiterbildung
und Sozialleistungen sind Leiharbeiter oft schlechter gestellt.“

Thomas Grammelhofer (Pro-Ge) fordert mehr Transparenz in den
Bilanzen, wo Leiharbeiter unter Sachaufwand verbucht werden:  „Dann darf sich die Wirtschaft nicht wundern,
wenn sich überlassene Arbeitskräfte manchmal  selbst als Sklaven fühlen, weil sie dort
verbucht werden, wo Schreibtische oder Maschinen verbucht werden.“

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