Ungerechtigkeit bei der betrieblichen Weiterbildung

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Laut einer Studie der Arbeiterkammer werden in Österreich 631 Euro pro Kopf und Jahr für Erwachsenenbildung ausgegeben. Den größten Teil der Kosten tragen private Haushalte, denn nur etwa 31 Prozent der Arbeitnehmenden werden über betriebliche Maßnahmen weitergebildet. Dazu kommt, dass nur 13 Prozent der ungelernten Arbeitnehmenden, aber 42 Prozent der leitenden Angestellten an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen und Frauen sich in höherem Ausmaß in der Freizeit weiterbilden müssen. Um Ungerechtigkeiten zu beseitigen, wünscht der ÖGB unter anderem einen allgemeinen Rechtsanspruch auf eine Woche bezahlte betriebliche Weiterbildung. Ziel sollte es sein, Personengruppen, die derzeit von Weiterbildung ferngehalten werden, durch neue Maßnahmen und Methoden in die betriebliche Bildung einzubinden. Die CoP Bildung will einen Beitrag dazu leisten.

Siehe Arbeit&Wirtschaft: http://goo.gl/MIZF8W

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