Weiterbildung nach dem „Matthäus-Prinzip“?

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„In Österreich herrscht in Bezug auf die Weiterbildung nach wie vor das „Matthäus-Prinzip“ – wer hat, dem wird gegeben: Je höher das Bildungsniveau, desto höher ist auch die Beteiligung an Weiterbildung“ formulieren Pia Lichtblau und Petra Völkerer. Das gelte sowohl im privaten wie auch im betrieblichen Bereich. Nur drei von zehn Beschäftigte werden vom Betrieb gefördert, Geringqualifizierte und Teilzeitbeschäftigte (und damit viele Frauen) benachteiligt. Dabei ist Bildung ein wichtiger Faktor für die gesellschaftliche, kulturelle und demokratische Entwicklung eines Landes.

Siehe Arbeit&Wirtschaft: http://goo.gl/mY7F1o

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